Kurzbericht Kübeltreffen 2007 in Byhleguhre

In diesem Jahr fand das Kübeltreffen nicht auf Burg Rabenstein sondern in Byhleguhre im Spreewald statt und es hat sich gelohnt. Die Organisation war top (vielen Dank an die Cottbusser Frank und Lothar) und es gab viel zu sehen. Die Offroadfreunde kamen diesmal so richtig auf ihre Kosten sodass wir derzeit diskutieren, Byhleguhre als festen Programmpunkt für den Herbst in unseren Jahresablauf einzubeziehen …

Wer schon Freitag abend angereist war, konnte unter den Kiefern seinen Bungalow beziehen oder sein Zelt aufschlagen, Getränke und frische Luft sorgten für gute Atmosphäre und die nötige Bettschwere 😉
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Am Samstag: prima Suchrundfahrt durch den umliegenden Spreewald, perfekt vorbereitet sogar mit Straßenkarte und anderen kleinen Goodies in einer CARE-Tüte für jeden Teilnehmer. Über idyllische Straßen gings zum Bismarkdenkmal, einer Bahnhofgaststätte, in der mit einer Modelleisenbahn bedient wird, zu Draisine und Gleisschneepflug, zur Aussichtsplattform in einen Braunkohletagebau. Auch die Besichtigung einer „Gurkenbude“ sorgte für Kurzweil. Diverse Storchnester in den Dörfern waren für die Kids das Highlight.
Am frühen Nachmittag war das Offroad-Gelände in Jänschwalde dran. Klasse Location (Überdachtes Bistro inklusive für den Angstkaffee vorneweg fg), da waren wir uns einig. Für alle Geschmäcker etwas dabei: festgelegte (15-20 Minuten lange) Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und jede Menge extra Herausforderungen von tiefen Sandkuhlen über einen riesigen Berg bis hin zu Strecken zum Driften für die Rallyefreunde unter uns. Alles eingebettet in ein riesiges Waldgebiet, in dem der Vordermann schnell aus den Augen verloren war, wenn der Anschluss verpasst wurde. Sonne schien, also sehr entspannt und riesiger Spaßfaktor – die drei Stunden vergingen wie im Fluge. Film folgt in Kürze!
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Abends warteten schon der angeheizte Grill und das Büffet in der Grillhütte am See – also ein Getränk in der Hand aufs Essen stürzen oder auf den See dösen. Später haben wir, wie versprochen, unsere Arkenberge-Kübelfilm von letzten Herbst, Erins Thing aus der Reihe Pimp my R. und zum Schluss „Cars“ zum besten gegeben.

Sonntags Frühstück auf der Terrasse am See bei strahlendem Sonneschein, danach Ausfahrt „oben ohne“ mit Kaffeepause an einem Spreehafen. Ende der Tour war die Slawenburg in Raddusch, wo sich unsere Wege dann trennten. Da wir da schon direkt an der Autobahn waren, ging die Rückfahrt nach Berlin recht schnell.

Fazit: Klasse Ziel mit Potential.
Derzeitiger Trend: Rabenstein im Mai/Juni, Byhleguhre im September/Oktober

Solong, FF

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